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Modernes Wohnen in alter Mühle

5020 Salzburg, Salzburg

In den Mauern, wo vor hunderten Jahren Getreide gemahlen wurde, wohnen heute Familien.

 

Details
ObjektartNeubau
RechtfsformMiete

 

In den Mauern, wo vor hunderten Jahren Getreide gemahlen wurde, wohnen heute Familien. Die gswb hat die am Maxglaner Mühlbach gelegene Mühle samt deren Nebenhaus revitalisiert und mit zwei im Erdgeschoß liegenden Geschäftslokalen sowie 14 Wohnungen in den Obergeschoßen neues Leben eingehaucht. Weiters wurden auf dem Grundstück zwei neue Wohnhäuser mit insgesamt 18 Wohnungen errichtet. Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf rund sechs Millionen Euro.

Baurecht einer Privatstiftung
Möglich gemacht wurde die Errichtung der insgesamt 32 Wohnungen und zwei Geschäftslokale durch die Einräumung eines Baurechts durch die Wartelsteiner Privatstiftung. Dieses Projekt zeigt, dass ein privates Baurechtsmodell, beispielsweise einer Stiftung, sehr erfolgreich sein kann und damit dringend benötigte Mietwohnungen geschaffen werden können.

Architektonische Herausforderung
Die architektonische und bautechnische Herausforderung bei diesem Projekt bestand in einem harmonischen „Nebeneinander" von historischer Bausubstanz und modernem Baustil.

Die alte Mühle wurde im Jahr 1604 erstmals urkundlich erwähnt und trug die prominente Hausanschrift `Maxglan 1". Für das historische Bauwerk hat die Stadt Salzburg sogar ein Erhaltungsgebot erlassen, womit die architektonische Bedeutung für den Stadtteil Maxglan besonders hervorgestrichen wird.
Mit der Planung der neuen gswb Wohnanlage am Maxglaner Mühlbach wurde das durch zahlreiche Großprojekte bekannte Salzburger Architekturbüro Windisch, Holzbauer & Partner beauftragt.

gswb hat Revitalisierungserfahrung
Für die gswb Bautechniker ist die Mühle in Maxglan nicht das erste historische Bauwerk, das sie revitalisieren. Zu den Vorzeigeprojekten in diesem Bereich zählt zum Beispiel in der Landeshauptstadt Salzburg der Buchholzhof aus dem 17. Jahrhundert, in dem seit dem Jahr 2001 Familien ihr Zuhause gefunden haben, weiters das im Vorjahr fertig gestellte Schloss Arenberg, das zu einem modernen Bildungs- und Kulturzentrum umgebaut wurde sowie das List-Haus in Hallein, welches ebenfalls als Wohnhaus revitalisiert wurde.

 

 

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Referenzen

 


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