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Saalfelden: Baustart für 150 Wohnungen und Frauenhaus

15.09.20  

Kürzlich konnte die Geschäftsführung der gswb grünes Licht für die erste Etappe eines großen Bauprojektes auf dem so genannten Hartlfeld in Saalfelden geben.

Rund 150 attraktive Zwei-, Drei- und Vierzimmer-Wohnungen, ein Kindergarten und das neue Pinzgauer Frauenhaus werden errichtet. Der Kaufmännische Geschäftsführer der gswb, Dr. Peter Rassaerts, traf den Saalfeldener Bürgermeister Erich Rohrmoser zu einem Lokalaugenschein auf der Baustelle.

 

„Für die Realisierung dieses neuen Großprojektes in Saalfelden hat die gswb ein Architekturfindungsverfahren durchgeführt. Die Entscheidung der Jury, in der auch die Stadtgemeinde Saalfelden vertreten war, unter den 14 eingereichten Projekten war eindeutig: Der Entwurf des Salzburger Architekten Mag. W. Lankmayer wurde zum Siegerprojekt gekürt. Wie von der Stadtgemeinde gewünscht, sind unterschiedliche Wohnformen vorgesehen. Wir freuen uns über dieses interessante Projekt, das in Saalfelden dringend benötigten, leistbaren Wohnraum entstehen lässt", erklärte Bürgermeister Rohrmoser.

 

„Neben dieser großen Anzahl an Wohnungen werden auch ein mehrgruppiger Kindergarten und das neue Frauenhaus Pinzgau errichtet. Diese für die Region wichtige soziale Einrichtung wird künftig sechs Wohnungen sowie einen Gemeinschaftsraum mit Beratungsbereich in einem sicheren und angenehmen Umfeld zur Verfügung stellen können", sagt gswb-Geschäftsführer Dr. Rassaerts.

 

Die künftigen Bewohner der neuen gswb-Wohnanlage am Hartlfeld werden sich über hohe Freiraumqualitäten, aber auch über die Nähe zum Stadtzentrum freuen können. Das Freiraumkonzept sieht einen zentralen Quartiersplatz, attraktive Spiel- und Sportflächen für Klein und Groß sowie öffentliche Fuß- und Radwege vor.

 

Baustellenbesichtigung am Hartlfeld in Saalfelden (v.l.):<br />RHZ-Chef Ing. Josef Rettenwander, Vizebürgermeister Gerhard Reichkendler, gswb-Geschäftsführer<br />Dr. Peter Rassaerts, Bürgermeister Erich Rohrmoser.

 


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