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Spatenstich Paradiesgarten Salzburg

04.07.08  

„Wie im Garten Eden“ residieren wird man im neuen gswb-Wohnbauvorhaben „Paradiesgarten“, für das kürzlich der Spatenstich erfolgte.

Gemäß der lateinischen Redensart „Nomen est omen“ – „der Name ist ein Zeichen“ – präsentiert sich das neue Bauvorhaben der Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb): Vier moderne, architektonisch, ökonomisch und ökologisch anspruchsvolle Stadtvillen mit insgesamt 50 Wohneinheiten, die zugleich Stadtnähe und Erholung symbolisieren, werden mit dem Projekt „Paradiesgarten“ in einzigartiger Lage im Herzen von Salzburg errichtet.

Am Fuße des Nonnbergs gelegen

Das Bauvorhaben fügt sich harmonisch in das am Fuße des Nonnbergs gelegene Areal und vermittelt durch seine einzigartige und anspruchsvolle Konzeptionierung durchaus den Charakter des „Paradiesischen“.

„Durch die flexiblen modularen Grundrisse wurde bereits bei der Planung großer Wert darauf gelegt, allen Altersgruppen und deren Anforderungen optimale Bedingungen zu bieten“, erklärt der technische Geschäftsführer der gswb, Direktor Architekt DI Leonhard Santner.

Nach Süden und Westen orientiert bieten die Wohnungen nicht nur hellen, sonnendurchfluteten Lebensraum, sondern auch einen herrlichen Ausblick bis hin zur Festung Hohensalzburg. Für die Planung dieser einzigartigen Anlage, die auf einem Baurechtsgrund des Benediktiner-Frauenstiftes Nonnberg in der Nonntaler Hauptstraße errichtet wird, wurde als Sieger des Architekenwettbewerbes das Salzburger Architekturbüro „kofler architects“ beauftragt. „Mit der Vergabe eines Baurechts kann der Grundeigentümer langfristig seine Vermögenssubstanz erhalten, ermöglicht aber zugleich, dass dringend benötigteMietwohnungen errichtet werden können“, erklärt Direktor Dr. Christian Wintersteller, kaufmännischer Geschäftsführer der gswb.

Auch mit diesem Projekt wird die gswb den heutigen ökologischen Anforderungen gerecht. Über eine Solaranlage wird Sonnenenergie in das Energiesystem eingespeist. So werden die Kosten für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung gesenkt.

Zudem ergänzt eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung den Niedrigenergiehausstandard. Die gesamte Wohnanlage ist verkehrsfrei geplant, die benötigten Abstellplätze werden in der Tiefgarage untergebracht. Die Gesamtfertigstellung der Wohnanlage „Paradiesgarten“ ist für das Frühjahr 2010 geplant.

 

Bildtext:

Im Rahmen der Spatenstichfeier wurde im künftigen „Wohnparadies“ auch ein Apfelbaum gepflanzt. Im Bild (v.li): Dr. Cornelius Inama (Hillebrand), Bernd Hillebrand, Bmst. Walter Loach, gswb-Dir. Dr. Christian Wintersteller, Wolfgang Hillebrand, Mag. Johann Vilsecker (Land Sbg.), Äbtissin Maria Perpetua Hilgenberg, Dr.Andreas Schmidbaur (Magistrat Sbg.), gswb-Prok. Franz Loidl, Schwester Veronika, RA Dr. Reinfried Eberl, gswb-Dir. Architekt DI Leonhard Santner, LR Walter Blachfellner, GR Mag.Wolfgang Gallei, und MMag. Michael Neureiter.

 

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