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Nachverdichtung

06.07.06  

31 neue Wohnungen, ohne zusätzlichen Baugrund in Anspruch nehmen zu müssen

Kürzlich konnte die gswb in Salzburg Süd insgesamt neue 31 Wohnungen, die auf dem Grund der Alpensiedlung errichtet wurden, an die Mieter übergeben.

Die Stadt Salzburg benötigt dringend neue Wohnungen. Eine Möglichkeit, Wohnraum zu schaffen ohne Bauland in Anspruch zu nehmen besteht in der so genannten Nachverdichtung. Kürzlich konnte die gswb in Salzburg Süd insgesamt neue 31 Wohnungen, die auf dem Grund der Alpensiedlung errichtet wurden, im Beisein von LAbg. DI Sonja Hartl, Stadtrat Dr. Martin Panosch und dem Leiter des Wohnungsamtes der Stadt Salzburg, OAR Peter Holzmann, an die Mieter übergeben. Die Kosten für die Errichtung der beiden neuen Wohnhäuser mit einer 35 Stellplätze umfassenden Tiefgarage und die Aufstockung der bestehenden Objekte um ein Geschoß betrugen rund 3,8 Millionen Euro.

Projekt mit Bewohnern geplant
Der Startschuss für das Nachverdichtungs-Projekt fiel bereits im Jahr 1996. In die Planung wurden die Bewohner aktiv einbezogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, freut sich der technische Geschäftsführer der gswb, Dir. Arch. DI Leonhard Santner: „Mit der gswb-Wohnanlage an der Jakob-Auer-Straße ist eine Siedlung entstanden, die sich sowohl durch besonders schöne Wohnungen, als auch durch eine besondere städtebauliche Qualität auszeichnet.“ Günstige Mieten
Die Mieten können trotz des erheblichen konstruktiven Baufwandes dank der Salzburger Wohnbauförderung deutlich niedriger als auf dem freien Markt gehalten werden. „In den neuen Wohnungen in der Alpensiedlung beträgt die monatliche Miete inklusive Betriebskosten und Mehrwertsteuer weniger als 7 Euro pro Quadratmeter“, erklärt der kaufmännische Direktor der gswb, Dr. Christian Wintersteller.

Solaranlage
Zu den niedrigen Wohnungskosten trägt auch die mehr als 100 Quadratmeter große Solaranlage bei. Wertvolle Sonnenenergie wird in das zentrale Heizsystem, das mit Fernwärme versorgt wird, eingespeist. Die Kosten für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung liegen dank diesem modernen Energiekonzept der gswb um bis zu 30 Prozent unter dem Niveau einer Heizanlage, die mit Öl versorgt wird.



Rückfragehinweis:
gswb, Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft, Geschäftsführung,
Dir. Arch. DI Leonhard Santner oder Dir. Dr. Christian Wintersteller, Ignaz-Harrer-Straße 84, 5020 Salzburg, Telefon: 0662/433181-0

 

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