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Schwarzach: 2. Haus für betreubares Wohnen

17.05.06  

Wo heute drei moderne Wohnbauten errichtet wurden, sind früher vier Häuser aus dem Jahr 1942 gestanden.

Wo heute drei moderne Wohnbauten errichtet wurden, sind früher vier Häuser aus dem Jahr 1942 gestanden,die aufgrund ihrer schlechten Bausubstanz abgerissen wurden.

Vor gut einem Jahr wurde das Richtfest gefeiert, heute, 18. Mai 2006, war es soweit: die beiden gswb Geschäftsführer Direktor Arch. DI Leonhard Santner und Direktor Dr. Christian Wintersteller konnten in der Pongauer Gemeinde Schwarzach drei neue Häuser mit 38 Wohnungen sowie eine Arztpraxis und eine Tiefgarage mit 49 Abstellplätzen übergeben. Mit einer Besonderheit: 16 Wohnungen sind in einem Haus untergebracht, die den speziellen Anforderungen von Senioren entsprechen und "betreubar" sind.
Wo heute drei moderne Wohnbauten errichtet wurden, sind früher vier Häsuer aus dem Jahr 1942 gestanden, die aufgrund ihrer schlechten Bausubstanz abgerissen wurden.

2. Haus für "betreubares Wohnen"
Bereits im Jahr 2001 hat die gswb in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Alten- und Pflegeheim ein Wohnhaus mit über 30 betreubaren Wohnungen errichtet. Aufgrund des steigenden Bedarfs nach dieser Wohnform hat die gswb ein weiteres Seniorenwohnhaus errichtet, das ebenfalls über einen Gang mit dem Pflegeheim verbunden ist.
„Das Besondere an diesen Häusern ist die alten- und behindertengerechte Ausstattung. Mit speziellen baulichen Maßnahmen, wie etwa stufenfrei angeordnete Brausetassen, ein Notruf-System und schwellenfreie Zugänge zu den Räumen wird den eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten älterer Menschen bestmöglich Rechnung getragen“, erklärt Direktor Arch. DI Leonhard Santner.

Direktor Dr. Christian Wintersteller, unterstreicht den Modellcharakter des neuen Senioren-Wohnhauses: „Diese Wohnungen bieten ihren Bewohnern den großen Vorteil, dass sie völlig eigenständig leben und sich selbst versorgen können. Sollte im Akutfall aber Hilfe notwendig sein, kann über ein Meldesystem, das in jeder Wohnung installiert ist, umgehend medizinisches Fachpersonal des benachbarten Pflegewohnheims herbeigerufen werden."


Moderne Heizzentrale für 275 Wohnungen
Im Zuge des Neubaus der insgesamt drei Häuser wurde auch eine moderne Heizzentrale errichtet, die aber nicht nur den Heiz- und Warmwasserbedarf der neuen Wohnungen deckt, sondern auch den von über 230 weiteren Wohnungen in der Umgebung sowie einer Schule und des Kindergartens.
Mit Hilfe einer 150 Quadratmeter großen Solaranlage wird wertvolle Sonnenenergie eingefangen und über einen 34.000 Liter großen Pufferspeicher in das neue – derzeit noch mit Gas betriebene – Nahwärme-Versorgungsnetz eingespeist.


Rückfragehinweis:
gswb, Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft, Geschäftsführung,
Dir. DI Arch. Leonhard Santner oder Dir. Dr. Christian Wintersteller, Ignaz-Harrer-Straße 84, 5020 Salzburg, Telefon: 0662/433181-0

 

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