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gswb revitalisiert Schloß Arenberg

25.07.05  

Zu den größten Projekten dieser Art zählt die Generalsanierung von Schloss Arenberg.

Als eine der größten Gemeinnützigen Bauvereinigungen Österreichs kann die gswb auf eine Reihe erfolgreich revitalisierter historischer Bauten verweisen. Zu den größten Projekten dieser Art zählt die Generalsanierung von Schloss Arenberg in der Landeshauptstadt Salzburg. „Bei der Entwicklung und Planung des Projektes stand nicht nur eine zeitgemäße und funktionelle Gestaltung des Schlosses als wissenschaftliches und kulturelles Zentrum, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit der historisch wertvollen und denkmalgeschützten Bausubstanz im Vordergrund“, erklärte der technische Geschäftsführer der gswb, Direktor Arch. DI Leonhard Santner.

Die Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation (AAF) hat mit der Vergabe des Baurechts an die gswb einen kompetenten Partner gewonnen. „Mit dem professionellen Projektmanagement der gswb ist es gelungen, sowohl die veranschlagten Baukosten von 5,6 Millionen Euro, als auch den geplanten Fertigstellungstermin exakt einzuhalten“, so gswb-Prokurist
Dr. Peter Rassaerts.

Modernes Seminarzentrum in historischen Mauern
Die gswb hat das Projekt " Revitalisierung Schloss Arenberg" im Jahr 2003 von der Salzburg Wohnbau übernommen, finalisiert und für die Salzburg Stiftung in weiterer Folge realisiert. Die Herausforderungen für die Architekten Hans Scheicher und Rainer Kaschl sowie die Bautechniker der gswb lagen in der Planung einer möglichst substanzschonenden Arbeitsweise und der gleichzeitigen Integration einer modernen Haustechnik.

Die ursprünglichen Raumstrukturen wurden planerisch herausgearbeitet, rekonstruiert und an den neuen Erfordernisse ausgerichtet. So konnten beispielsweise im Erdgeschoss die Gewölbe und Säulenstellungen erhalten werden. Um den Gästen der Stiftung einen gehobenen Standard bieten zu können, wurde u.a. ein leistungsfähiges Lüftungs- und Kühlsystem in das historische Bauwerk eingebaut. Im Erdgeschoss sind eine moderne Gastronomieküche mit Kühlräumen, ein Speiseraum sowie die Rezeption situiert. Die ehemaligen Prunkräume im Obergeschoss mit den wertvollen Holzkassettendecken sowie den Tafelparkettböden wurden sorgfältig restauriert und stehen nun für Seminare, Konferenzen sowie Konzerte und Ausstellungen zur Verfügung. Verteilt auf mehreren Ebenen – unter anderem auch im Dachraum mit dem völlig erhaltenen historischen Gebälk – wurden 43 Studentenwohnungen und zehn Faculty Suiten mit gehobenem Standard für die Gastprofessoren eingerichtet.


Rückfragehinweis:
gswb, Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft,
Dir. DI Arch. Leonhard Santner, Dir. Dr. Christian Wintersteller oder Prok. Dr. Peter Rassaerts, Ignaz-Harrer-Straße 84, 5020 Salzburg, Telefon: 0662/433181-0;

 

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