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LH-Stv. Dr. Christian Stöckl besucht die gswb

24.02.14  

Die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft verwaltet im gesamten Land Salzburg rund 23.300 Wohnungen und ist mit einem Bauvolumen von rund 77 Millionen Euro die größte gemeinnützige Bauvereinigung des Bundeslandes.

Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Dr. Christian Stöckl stattet der im Besitz von Stadt und Land Salzburg stehenden Gemeinnützigen am Montag, 24. Februar 2014 einen Betriebsbesuch ab.

 

„Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Ziel der Landesregierung ist es, erschwingliches Wohnen in Eigentum und Miete zu ermöglichen. Es muss in Salzburg möglich sein, dass man sich mit seiner Arbeit ein Eigenheim oder eine Wohnung schaffen kann. Die Anstrengungen in diese Richtung werden in Zukunft sicher verschärft werden müssen, besonders was leistbaren Wohnraum für junge Menschen angeht. Die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft ist für das Land  Salzburg ein ganz wichtiger Partner für die Schaffung und Sicherung von Wohnraum. Zudem ist die gswb auch ein wichtiger Motor für die heimische Bauwirtschaft und ein verlässlicher Arbeitgeber“
, betonte der für die Beteiligungen im Land Salzburg ressortzuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl. Kritik übte Stöckl an den ständig steigenden Anforderungen im Wohnbau was Größe und Qualität angeht sowie an der Flut von Vorschriften.
„In diesen Bereichen wird stetig hinaufgeschraubt. Wir müssen aber auf ein realistisches Maß zurück und es muss wieder mehr Vernunft einkehren, sonst werden wir die Kosten nie in den Griff bekommen“,
so Stöckl.

 

Die Geschäftsführung der gswb nutze den Besuch von Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Stöckl, um auf viele Themen, die derzeit die gemeinnützige Wohnungswirtschaft in unserem Land bewegen, zu besprechen.

"Um auch zukünftig jährlich eine hohe Anzahl an Wohnungen fertigstellen und mit dem damit verbundenen hohen Bauvolumen einen Beitrag zur besseren Wohnversorgung und Arbeitsplatzsicherung in unserem Land leisten zu können, muss auch in den Folgejahren die Wohnbauförderung mindestens im bestehenden Ausmaß sichergestellt sein"
, so der Kaufmännische Geschäftsführer der gswb, Dir. Dr. Christian Wintersteller.

 

"Leistbares Wohnen hängt unmittelbar mit den geltenden Baunormen zusammen. Eine Überarbeitung der Baunormen zur Senkung der Baukosten ist daher ein besonderes Anliegen der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft“,
betonte der Technische Geschäftsführer der gswb, Dir. Dr. Bernhard Kopf anlässlich der Baustellenbesichtigung der Wohnanlage „Zaunergasse“, wo die gswb derzeit insgesamt 100 Miete-, Mietkauf- und Eigentums­wohnungen errichtet.

 

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