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Erneuerungsprojekt Einödsiedlung Zell am See jetzt abgeschlossen

06.10.15  

Insgesamt fünf Jahre hat die Erneuerung der Einödsiedlung in Zell am See gedauert und es ist kein Stein auf dem anderen geblieben.

Heute erstrahlt die Wohnanlage mit zeitgemäßem Komfort und Tiefgarage nicht nur in neuem Glanz, sondern bietet jetzt 89 Familien ein schönes Zuhause. 

 

Alte Bausubstanz

Die Wohnhäuser der Einöd Siedlung mit herrlichem Blick auf den Zeller See und das Bergpanorama wurden ab 1940 mit den seinerzeit zur Verfügung stehenden bescheidenen Mitteln errichtet und wiesen nach fast einem drei Viertel Jahrhundert dementsprechend große Mängel an der Bausubstanz auf. Eine Sanierung der alten Häuser war alleine aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus nicht vertretbar. Die gswb hat sich daher in Absprache mit den Mietern zur Neuerrichtung und Neugestaltung der gesamten Siedlung und damit für einen zukunftsweisenden und nachhaltigen Weg entschieden. Von den 52 „Altmietern" sind 42 in die neuen Häuser eingezogen - das spricht für die Standortqualität dieser Wohnanlage!

Im Zuge des Neubaus sind neben einer Tiefgarage auch 37 zusätzliche Mietwohnungen entstanden, die von der Stadtgemeinde Zell am See dringend benötigt wurden.

Das Erneuerungsprojekt „Einöd-Siedlung" wurde in vier Bauetappen realisiert. Anfang September 2010 konnte zur Firstfeier des ersten Bauabschnittes geladen werden, in die ersten drei fertiggestellten Häuser mit insgesamt 21 Wohnungen konnten die Mieter bereits im Februar 2011 einziehen, schon ein Jahr später folgte die Übergabe des zweiten Abschnittes. Im Mai 2014 fand die Übergabe des dritten Abschnitts mit weiteren 33 Wohnungen und mit Abschluss des vierten und letzten Bauabschnittes mit insgesamt 14 Wohnungen im Oktober 2015 konnte die gswb eines ihrer größten Siedlungserneuerungsprojekte im Land Salzburg erfolgreich zu Ende bringen.

Die neu errichtete Einöd-Siedlung in Zell am See ist "fit" für die nächsten Jahrzehnte. Die neuen Häuser und Wohnungen wurden mit zeitgemäßen Grundrissen geplant und bieten ihren Bewohnern den heute selbstverständlichen Komfort von Liften, Balkonen, Terrassen bzw. Gärten sowie einer Zentralheizung. Auch die Parkplatznot hat nun ein Ende: Jeder Wohnung ist in der Tiefgarage ein Autoabstellplatz zugeordnet.

 

Gesamtansicht der neu errichteten Einödsiedlung in Zell am See.

 

Vierter und letzter Bauabschnitt der Einödsiedlung in Zell am See.

 

V.l.n.r.: Prok. Bmst. Ing. Christian Lechner, Vizebürgermeister Andreas Wimmreuter, Stadträtin Petra Trauner, LAbg. Martina Jöbstl, Landesrat Hans Mayr, Dir. Dr. Bernhard Kopf, Arch. DI Hanns Peter Köck.

 


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