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Einöd-Siedlung Zell am See: 2. Bauabschnitt übergeben

08.03.12  

Die alte Einödsiedlung in Zell am See wird abgerissen und in vier Etappen neu errichtet. Nach der Fertigstellung des ersten Abschnitts im Frühjahr 2011, folgte Anfang März die Übergabe der zweiten Etappe.

21 neue Wohnungen konnten Anfang März von den beiden gswb-Geschäftsführern Dir. Dr. Christian Wintersteller und Dir. Dr. Bernhard Kopf in Anwesenheit von Wohnbau-Landesrat Walter Blachfellner, den beiden Vize-Bürgermeistern Peter Padourek und Andreas Wimmreuter sowie dem gswb-Aufsichtsratsvorsitzenden AK-Präsident Siegfried Pichler an die Mieter übergeben werden.

Im Zuge des Neubaus werden auch 34 zusätzliche, von der Stadt Zell am See dringend benötigte, Wohnungen entstehen. Nach Übergabe des vierten und letzten Bauabschnitts werden in der Einöd-Siedlung insgesamt 87 Wohnungen zur Verfügung stehen.

Die neuen Häuser und Wohnungen wurden mit zeitgemäßen Grundrissen geplant und werden über Zentralheizung, Lifte, Balkone, Terrassen bzw. Gärten verfügen. Jeder Bauabschnitt hat eine eigene Tiefgarage mit eigenem Abstellplatz für jede Wohnung.

 

Im Bild von links nach rechts: Direktor Dr. Bernhard Bernhard Kopf, Direktor Dr. Christian Wintersteller, Vize-Bürgermeister Andreas Wimmreuter (SPÖ), LR Walter Blachfellner (SPÖ), die Familie Petra, Raphael und Enrico Franz, AK-Präsident Siegfried Pichler, Vizebürgermeister Peter Padourek (ÖVP).

 

Von links nach rechts: Direktor Dr. Bernhard Bernhard Kopf, Direktor Dr. Christian Wintersteller, Vize-Bürgermeister Andreas Wimmreuter (SPÖ), LR Walter Blachfellner (SPÖ), die Familie Petra, Raphael und Enrico Franz, AK-Präsident Siegfried Pichler, Vizebürgermeister Peter Padourek (ÖVP).

 


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