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Firstfeier in Zell am See - Einöd

08.09.10  

Die alte Einödsiedlung in Zell am See wird abgerissen und in vier Bauetappen neu errichtet.

Die Wohnhäuser wurden ab 1940 mit den seinerzeit zur Verfügung stehenden bescheidenen Mitteln errichtet und weisen dementsprechend große Mängel an der Bausubstanz auf.

Die gswb hat sich in Absprache mit den Mietern zur Neuerrichtung und Neugestaltung der gesamten Siedlung und damit für einen zukunftsweisenden und nachhaltigen Weg entschieden. Im Zuge des Neubaus werden auch 34 zusätzliche, von der Stadt Zell am See dringend benötigte Wohnungen, entstehen. Anfang September 2010 fand die Firstfeier des ersten Bauabschnittes im Beisein vieler Mieter statt.

Nach Übergabe des vierten und letzten Bauabschnitts werden in der Einöd-Siedlung insgesamt 88 Wohnungen zur Verfügung stehen.

Die neuen Häuser und Wohnungen wurden mit zeitgemäßen Grundrissen geplant und werden über Zentralheizung, Lifte, Balkone, Terrassen bzw. Gärten verfügen. Jeder Bauabschnitt hat eine eigene Tiefgarage mit eigenem Abstellplatz für jede Wohnung.

Im Zuge der Baumaßnahmen wird auch die Erschließungsstrasse für die Siedlung erneuert und die Einmündung in die Landesstrasse verkehrs- und sicherheitstechnisch wesentlich verbessert.

 

Im Bild von links nach rechts: Prok. BM FRanz Loidl, Dir. Dr. Christian Wintersteller,  Stadtrat Karl Streitwieser, Vize-Bgm. Andreas Wimroider, Wohnbau-Landesrat Walter Blachfellner, der künftige technische Geschäftsführer der gswb, Dr. Bernhard Kopf, Dir. Arch. DI Leonhard Santner.

 

Firstfeier in Zell am See

 


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